Erfolgreiches Jahr 2024 für die Offene Jugendarbeit Ascheberg (OJA)

Ascheberg. Im Rahmen der Jahresplanung für das Jahr 2025 schaut die OJA auch zurück auf ihre Highlights von 2024.

Beispielsweise wurden die Angebote des Kindertreffs für Kids im Alter von sechs bis zwölf Jahren in Ascheberg, wie auch schon in den vorherigen Jahren, sehr gut angenommen. Die zur Verfügung stehenden Plätze waren in kürzester Zeit ausgebucht Aber auch der noch recht frisch installierte Kindertreff im „JuIn“ in Herbern lief dann sehr gut. Nachdem der Angebotstag von Freitag auf Mittwoch verlegt wurde, war auch hier die Bude voll.

Ein echtes Highlight in 2024 war definitiv der sechswöchige Sommerferienspaß, den die OJA in Kooperation mit der OGS der Lambertusschule Ascheberg sowie dem SV Davaria durchgeführt hat. Alle interessierten Kinder zwischen sechs und zwölf Jahren waren eingeladen, auf dem Bauspielplatz, der Kreativinsel, der Driving Area, der Hüpfburg, im Schwimmbad sowie in zahlreichen Workshops oder bei spannenden Ausflügen tolle Ferien zu verbringen. Die Rückmeldungen der Kids sowie ihrer Eltern waren mehr als positiv, und die OJA freut sich jetzt schon auf den Ferienspaß 2025.

Für die Jugendlichen organisierte die Offene Jugendarbeit neben den täglichen Jugendtreffzeiten noch viele zusätzliche Angebote. In Kooperation mit der Gemeinde Ascheberg wurde es beispielsweise einigen Jugendlichen ermöglicht, gratis die Angebotsvielfalt des Kraftsportclubs in Ascheberg zu nutzen, um sich bewusst mit den Themen Gesundheit und Fitness auseinanderzusetzen.

Politische Bildung kam nicht ebenfalls nicht zu kurz. Die OJA war diesbezüglich intensiv im Gespräch mit ihren Jugendlichen und nahm entsprechend auch mit ihnen gemeinsam an der Demo „Ascheberg bleibt bunt“ teil.

Ein besonderes Highlight war in diesem Zusammenhang auch der Besuch von Dennis Sonne, Landtagsabgeordneter der Grünen und bekannter Rapper, der live und in Farbe vor 40 Jugendlichen in der OJA rappte und anschließend mit ihnen über Inklusion und Drogenkonsum sprach.

Mit Begeisterung angenommen wurde von den Jugendlichen auch die hochspannende Woche der „Verräter“. 15 Mädchen und Jungen versuchten eine Woche lang zwei „Verräter“ in ihrer Mitte zu entlarven und erspielten in diversen Spielen einen Goldschatz, den die beiden Gewinnerinnen anschließend erhielten.

Auch die Besucherzahlen des letzten Jahres lassen sich sehen: im Schnitt besuchten 30 bis 40 Jugendliche pro Tag die OJA. Und auch bei der aufsuchenden Arbeit wurden viele Jugendliche erreicht.

Wie sehr nicht nur die aktuelle Besucherschaft der OJA verbunden ist, sondern auch die vielen Generationen von Jugendlichen davor, die die OJA in den letzten 30 Jahren als einen wichtigen Teil ihres Lebens erachteten, zeigte sich in den regelmäßigen Besuchen, die viele der inzwischen längst erwachsenen „OJA-Oldies“ ihrem ehemaligen Jugendtreff nach wie vor abstatten.

Im letzten Jahr trafen sich die Mitarbeiter der OJA beispielsweise mit den beiden ersten Jugendlichen-Generationen der Treffs in Ascheberg und Herbern. Es wurde viel gelacht und in Erinnerungen geschwelgt und abschließend erkannt, dass das Band, das schon damals zwischen den OJA-Mitarbeitern und den Jugendlichen bestand, nach wie vor vorhanden ist.

Das OJA-Team mit (von links): Uta Kerckhoff, Wencke Lemcken und Dirk Hermann schaut voller Stolz auf die geleistete Arbeit stolz in 2024 zurück.

© OJA