Hopfenkönigin Gabi Heinekee aus Ascheberg gekrönt

von Claudia Hurek

Ascheberg. Am Samstagabend (11.Oktober) hieß es auf Schlingermanns Weide „O’zapft is“. Zünftig in Lederhose und Dirndl strömten bereits um 18 Uhr die ersten Partygäste ins Zelt der Firma Strohbücker, um gemeinsam mit dem SuB Express, der nördlichsten bayerischen Band, einen unvergesslichen Abend zu erleben. Bei einer Maß Bier, Brezeln und Schunkelmusik kam schnell Stimmung auf. Seit Beginn im Jahr 1993 hat sich die Zahl der Anhänger des Ascheberger Oktoberfestes stetig vergrößert. Die Band konnte schon Gäste aus Amerika, China und Kanada begrüßen. Josef aus Hagen ist seit dem ersten Oktoberfest dabei. Bei Liedern wie Wackelkontakt oder Bella Napoli standen alle auf den Bänken oder eroberten die Tanzfläche. Ein Lied gehört auf jeden Fall immer dazu: das Bobfahrerlied. Hier legen sich die Gäste mächtig ins Zeug und in die Links- und Rechtskurven.

Gegen 22 Uhr stand das alljährliche Highlight an: die Wahl der Hopfenkönigin. Aus zahlreichen Kandidatinnen loste die Band Emily Elvering (Gemeindeschützenkönigin 2025) aus Davensberg, Mona Lütkemeier aus Herbern und Gabi Heinekee aus Ascheberg aus. Bei den drei Spielen Baumstammsägen, Bierkrugstemmen sowie Alphornblasen ging schließlich Gabi Heinekee aus Ascheberg als Siegerin hervor. Marie Hölmer, Hopfenkönigin 2024, übernahm die Krönung.

Danach ging es mit Volldampf weiter, und es wurde bis spät in die Nacht ausgelassen gefeiert und getanzt. Der SuB Express ist einfach ein Garant für eine großartige Stimmung.

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Gute Stimmung herrschte am Samstagabend beim Oktoberfest in Ascheberg

© Claudia Hurek

Gabi Heinekee sicherte sich in diesem Jahr den Titel der Hopfenkönigin.

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