Mit Christoph ans andere Ende der Welt - One Way Ticket nach Bali ist eingelöst
Eine Weltreise machen, das ist für viele Menschen ein Lebenstraum. Christoph Schulze Isfort erfüllt sich diesen Traum. Seine Wohnung hat er gekündigt, sein Leben in einen Koffer gepackt und dann ging es los. Am 17. Juni hob der Flieger von Düsseldorf nach Bali (Indonesien) ab. Ob er jemals wieder nach Deutschland zurückkehren wird? Dies steht nach dem derzeitigen Stand nicht fest. Die Verabschiedung von Freunden und Familie war hart, viele Tränen wurden vergossen. In unserer Serie nimmt uns Christoph mit in ferne Länder und wird Tiere in freier Wildbahn sehen, die einige nur aus dem Fernsehen oder aus Reisekatalogen kennen.
Die erste Station war Seminyak. Strandbar neben Strandbar, Sitzsäcke zum Relaxen, Strandverkäufer mit Erdnüssen, Schmuck und Sonnenhüten. Dazu gibt es türkisblaues Wasser mit hohen Wellen und starker Brandung. Nach 24-stündiger Anreise war der Strand auch der erste Anlaufpunkt auf Bali. Da durfte auch das einheimische Bier nach vier beim Sonnenuntergang nicht fehlen. „Das schmeckt mir richtig gut, obwohl ich gar nicht so viel Bier trinke“, betonte der Weltenbummler.
Die ersten Tage waren bereits vollgepackt mit Sightseeing. Ob Strand, Reisterrassen, Wasserfälle und auch ein Besuch des Meerestempels Pura Luhur Uluwatu gehörten bereits zum Pflichtprogramm des Weltenbummlers. Die Schönheit des Landes berühren den Ascheberger. „Es ist einfach so wunder-, wunderschön hier. Die Leute sind so nett und aufmerksam, so etwas kennt man aus Deutschland nicht.“
Aber wo ein Schulze Isfort ist, ist immer was los, auch auf Bali. Auf dem Weg nach Lovina um Delfine zu sehen kam er direkt zum Einsatz. Ein Honeymooner-Pärchen war mit ihrem Roller in den Straßengraben gefahren und die Fahrt konnte nur noch beschränkt fortgesetzt werden. Kurzentschlossen nahm Christoph die Dame im Auto mit, während ihr Mann diesem bis zur nächsten Reparaturwerkstatt folgte. Dass die Amerikanerin genau wie Schulze Isfort großer Christina Aguilera Fan ist und beide schon gemeinsam auf einem Konzert waren sorgte für ein gutes Gespräch bei der Autofahrt.
Ein weiteres Erlebnis oder manchmal auch ein Trauma sind die unzähligen und frechen Äffchen, die einem an vielen Orten auf Bali begegnen. Die Tiere gelten hier als heilig und werden gepflegt. Da sie nicht gejagt werden und den Mensch als Futterquelle kennen, sind sie alles andere als scheu. Besonders die Langschwanzmakaken sind auf der Insel häufig anzutreffen. Als Christoph auf der Terrasse seines Bungalows wollte, waren gefühlt 50 Affen um ihn herum. Ob auf dem Rasen, dem angrenzenden Weg, auf dem Dach. Einfach wohin das Auge reicht. „Jetzt traue ich mich nicht mehr so wirklich“, sagt er in einem Videoclip. Wie ihr seht, durch die neuen Medien sind wir nach einer Woche mittendrin im Geschehen.
Freut euch jetzt schon auf viele weitere Geschichten. Folgt Christoph auch auf Insta unter: chris.fighter85
Fotostrecke: https://photos.app.goo.gl/2kRq8pLZ7DqnnNzT7
Ein großes Dankeschön geht an dieser Stelle an die LVM Versicherung von Andrea Wellman, die wir für diese Serie als Sponsor gewinnen konnten.