UWG und WfA werden fusionieren
Beim ersten gemeinsamen Neujahrsempfang der UWG (Unabhänige Wählergemeinschaft) und WfA (Wir für Ascheberg) am Sonntag (12. Januar) im Hotel „Zum Wolfsjäger“ waren sich beide Parteien einig, dass eine unabhängige Wählergemeinschaft unabdingbar für eine lebendige politische Kultur vor Ort ist – frei von den Einschränkungen traditioneller Parteistrukturen und deren Einfluss aus Bundes- und Landesverbänden. Eine gemeinsame Liste für die Kommunalwahl ist in Sichtweite.
Stephan Heitbaum erörterte in seinem Vortrag die Perspektiven einer intensiveren Zusammenarbeit beider Fraktionen auf politischer Ebene. Dabei wurden verschiedene Ansatzpunkte skizziert, wie eine engere Kooperation zur Verbesserung kommunaler Themen realisiert werden könnte. Volker Müller-Middendorf ergänzte diese Ausführungen mit konkreten Informationen über zentrale Themen, die im Jahr 2024 auf der politischen Agenda standen und 2025 stehen werden. Er stellte dar, welche Herausforderungen beide Gruppen gemeinsam angehen möchten und welche strategischen Überlegungen dabei im Vordergrund stehen.
Foto von links: Michael Meyer gnt. Weitkamp, Christoph Koch, Barbara Kehrmann,Volker Müller-Middendorf, Andrea Jabsen und Alexander Neumann