Delegation aus Rheinsberg zu Gast in Ascheberg und Herbern
Ascheberg/Herbern. Eine Delegation aus der Partnerstadt Rheinsberg ist noch bis zum heutigen Mittag (19. April) in der Gemeinde Ascheberg zu Besuch. Im Mittelpunkt des Aufenthalts stand und steht der Austausch zwischen den Kommunen sowie das Kennenlernen lokaler Einrichtungen und des Gemeindelebens. Organisiert und begleitet wird das Programm maßgeblich von Heinz Reher und Ewald Gausepohl.
Bereits am Freitag (17. April 2026) trafen die Gäste mit: Silke Peitsch und Joachim Tillner, Petra und Günter Steffens am späten Nachmittag in Herbern ein. Ein Begrüßungskomitee rund um Heinz und Annette Reher, Heinz Ringelkamp, Reinhard Hartwig und Ewald Gausepohl hieß die Delegation herzlich willkommen, bevor es zu einem ersten Dorfrundgang ging. Dabei erhielten die Rheinsberger Einblicke in zentrale Einrichtungen wie die Aula, ein Altenheim sowie die Sportanlage am Siepen mit Kunstrasenplatz. Den gelungenen Auftakt bildete ein geselliges Beisammensein mit Grillabend bei Familie Gausepohl.
Der Samstag (18. April 2026) stand ganz im Zeichen von Kultur und Austausch. Am Vormittag besichtigte die Gruppe den Kirchturm der St. Lambertus Kirche unter fachkundiger Führung. Im Anschluss folgte ein Treffen mit Vertretern des Marketings der Gemeinde sowie ein gemeinsamer Rundgang durch Ascheberg.
Am Nachmittag wurde das Programm kurzfristig erweitert: Die Gäste erhielten bei der Feuerwehr in Herbern Einblicke in die Arbeit der Einsatzkräfte – verbunden mit einem gemeinsamen Kaffeetrinken. Der Tag klang am Abend bei einem gemeinsamen Essen im Gasthof Deitermann aus.
Am heutigen Sonntag (19. April 2026) bildet ein besonderes Highlight den Abschluss des Besuchs: eine Führung durch das Schloss Westerwinkel, bei der die Rheinsberger die historischen Innenräume kennenlernen dürfen. Geführt werden die Gäste persönlich vom Grafen von Merveldt.
Der Besuch unterstreicht einmal mehr die lebendige Städtepartnerschaft zwischen Rheinsberg und Ascheberg. Neben offiziellen Programmpunkten standen vor allem persönliche Begegnungen und der freundschaftliche Austausch im Vordergrund. Das sind beste Voraussetzungen für eine weiterhin enge Verbindung zwischen beiden Kommunen.
Die Delegation aus Rheinsberg war am Freitag auch zu einer Stippvisite bei den Herberner Lokalnachrichten zu Gast.