Neugründung der Jungen Union in Ascheberg

ASCHEBERG. Nachdem es in letzter Zeit eher ruhiger um die Junge Union (JU) in der Gemeinde Ascheberg geworden ist, haben sich nun fünf engagierte Jugendliche zum Ziel gesetzt, dem Jugendverband neuen Schwung zu verleihen und die Stimme der Jugendlichen in der politischen Landschaft der Gemeinde noch hörbarer zu machen, heißt es in einer Pressemitteilung der CDU.

Unterstützung erhielten die Neugründer hierbei vor allem vom CDU-Gemeindeverbandsvorsitzenden und ehemaligem Vorsitzenden der JU-Ascheberg Maximilian Sandhowe. In Form eines sechsköpfigen Teams wurde so in den letzten Monaten akribisch die Neugründung des Jugendverbands geplant und jetzt finalisiert. Durch die Anfang April angesetzte konstituierende Sitzung der Jungen Union mit Gästen, wie unter anderem Bürgermeister Thomas Stohldreier, soll so in einem letzten Schritt die offizielle Neugründung vollzogen werden und Themenschwerpunkte gesetzt werden, heißt es weiter.

In der Neugründung sieht vor allem die zukünftige Vorsitzende der JU Ascheberg, Lea Kutter-Ringelkamp, große Chancen für die Gemeinde: „Die Gründung des Jugendverbands ist ein erster Schritt, um die starke Stimme der Jugend in der Kommunalpolitik zu etablieren und ein langfristiges Netzwerk für engagierte Jugendliche aufzubauen“. Diese starke Stimme möchte die JU Ascheberg, die durch die CDU-Fraktion bereits Teil vieler Fachausschüsse des Gemeinderates ist, so weiter in die Politik tragen und junge Menschen aus der Gemeinde für eigenes politisches Engagement begeistern. „Ein gutes Mittel, um junge Menschen politisch zu erreichen ist hierbei vor allem Social Media, insbesondere Instagram“, fügt Tim Abbenhaus, weiteres Mitglied im zukünftigen Vorstand der JU, hinzu und verweist damit auf den bereits bestehenden Instagram-Auftritt des Jugendverbands. Eigens formuliertes Ziel der aus allen drei Ortsteilen stammenden Neugründern Tim Abbenhaus, Paul Altenhövel, Johannes Blasig, Lea Kutter-Ringelkamp und Lennart Sprenger ist hierbei vor allem, politisch interessierte Jugendliche zu erreichen und gemeinsam mit ihnen die Gemeinde politisch mitzugestalten. „Auch sollte klar sein, dass es bei politischen Jugendverbänden nicht nur um politische Sachthemen geht, sondern auch um den Spaß am Miteinander. Nicht umsonst lautet das Motto der JU: 50 Prozent Spaß und 50 Prozent Politik“, erklärt Maximilian Sandhowe. Interessierte können sich hierfür direkt an die Vorstandsmitglieder wenden oder alternativ über den Instagram-Auftritt der JU oder per Mail (JU@cdu-ascheberg.de) in Kontakt treten.

Bild v.l.n.r: Paul Altenhövel, Johannes Blasig, Lea Kutter-Ringelkamp, Tim Abbenhaus & Lennart Sprenger

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