Rücksichtnahme an der Holzkrippe
Herbern. Viele Menschen aus Herbern und der Umgebung erfreuen sich aktuell wieder an der großen Holzkrippe, die auf der Amtswiese in der Talstraße aufgestellt ist. Um den Besuchern weiterhin einen ungestörten Anblick und eine positive Erfahrung zu ermöglichen, bitten die Organisatoren darum, die Krippe innerhalb der Absperrung nicht zu betreten.
In den vergangenen Tagen kam es leider wiederholt zu Störungen an der elektrischen Ausstattung der Krippe. Unbefugte haben an den Lichtern manipuliert, was zu Schäden führt, die von den Organisatoren teilweise kostspielig repariert werden müssen. Diese Eingriffe gefährden nicht nur die Ästhetik der Krippe, sondern auch die Sicherheit der Besucher. Die Organisatoren appellieren daher an die Vernunft aller Besucher, die Krippe und die damit verbundenen Einrichtungen mit Respekt zu behandeln.
Ein weiteres Problem stellt die Hinterlassenschaft von Hunden dar. Bereits im vergangenen Jahr mussten die Organisatoren Hundekot aus dem Krippengebäude entfernen, und auch in diesem Jahr ist dieses Verhalten erneut festzustellen. Um die Attraktivität der Holzkrippe für alle Besucher zu gewährleisten, ist es unerlässlich, dass Hundebesitzer ihre Tiere im Griff haben und etwaige Hinterlassenschaften umgehend entfernen.
Die Organisatoren danken allen Besuchern für ihr Verständnis und ihre Rücksichtnahme.